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Aromen – Die grenzenlose Welt des Geschmacks

Du möchtest wissen woraus Aromen bestehen, wieso es sich lohnt selbst zu Mischen oder warum es sich lohnt ein Aroma reifen zu lassen? Dann bist du hier genau richtig! Im Folgenden findest Du Informationen über die Inhaltsstoffe von Aromen und deren Geschmäckern, mögliche Gefahren, Longfills, Reifezeiten, eine Anleitung zum Selbstmischen und häufig gestellte Fragen.
Viel Spaß beim Lesen!

 

Woraus bestehen Aromen?

Generell bestehen fertige Aromen aus mehreren Aromastoffen natürlicher und/oder künstlicher Art, Zusatzstoffen wie Koolada oder Sweetener und können geringe Mengen von PG (Propylenglykol), VG (pflanzliches Glycerin), sowie Wasser enthalten.
Im folgenden Abschnitt erfährst du mehr über den menschlichen Geschmacksinn und warum es nicht leicht ist zu sagen welche Stoffe im Allgemeinen in einem Aroma sind:

Neben den fünf Grundgeschmacksarten süß, salzig, bitter, sauer, umami und „fettig“, die von der Zunge wahrgenommen werden (gustatorische Wahrnehmung), nehmen wir alles andere über unsere Nase wahr (olfaktorische Wahrnehmung). Dort sitzen in etwa 20 – 30 Millionen Riechzellen, welche unterschiedlich angesprochen zu verschiedenen Sinneseindrücken führen. So besitzt das Aroma einer Rose beispielsweise 275 einzelne chemische Komponenten, die erst genau in dieser Kombination den Geruch einer Rose vermitteln wie wir ihn kennen.

Und warum erzählen wir dir jetzt das ganze Zeug? Einzig aus dem Grund, um dir zu verdeutlichen, wie komplex der menschliche Geruchssinn ist, denn dann wird dir etwas klarer woraus genau ein Aroma besteht und warum eine Wassermelone mal so und mal so schmecken kann. Ein Aroma besteht aus sehr vielen chemischen Einzelkomponenten unterschiedlichster Stoffart und -klasse. Diese werden Aromastoffe genannt und bestehen aus Stoffklassen wie zum Beispiel Aromaten, Ester oder Ketone, welche dann erst zusammen dein gewünschtes Aroma ergeben. Deshalb ist er schwer zu sagen, was ein Aroma im Allgemeinen enthält, denn dies ist von Aroma zu Aroma durchaus unterschiedlich. Über die Aromastoffe hinaus enthalten fertige Aromen häufig „sweetener“ wie Sucralose oder Ethylmaltol, die dem Aroma einen süßen Geschmack verleihen. Aromen die einen Kühleffekt im Mund und Rachen vermitteln enthalten hingegen oft Koolada (z. B. WS-23) oder Menthol. Wichtig ist zu beachten, dass ein Aroma zum Dampfen niemals Öle, außer einige ätherische Öle, enthalten darf! Öle können nur sehr schwer bis gar nicht von der Lunge aufgenommen werden und führen zu einer Lipidpneumonie, wenn sie gedampft werden. Natürlich bieten wir keine Aromen mit Ölen an. Wir wollen damit aber noch einmal deutlich machen, dass nicht jedes Lebensmittelaroma einfach gedampft werden kann und immer darauf geachtet werden muss, was genau enthalten ist. Man muss also unbedingt darauf achten seine Aromen bei vertrauenswürdigen Händlern zu beziehen!

 

Welche Geschmäcker gibt es?

Die Welt der Aromen ist getreu dem Motto: Es gibt nichts was es nicht gibt.
Bist Du ein Fruchtliebhaber und magst den süßen Geschmack der Mango, Zitrone oder Erdbeere?
Ein Kuchenfan der keine süße Versuchung auslässt?
Oder doch eher der Verrückte-Fetischist, der seine Zunge mit Dingen wie Knoblauch, Döner oder Seelachs verwöhnt?
Welcher Geschmackstyp Du auch immer bist – wir haben das passende Aroma!
Egal welche Konstellation der einzelnen Geschmackskomponenten Du Dir erträumst, wir haben sie!
Ob Banane mit Erdbeere, Kokos mit Vanille, Slushy mit Blaubeere, Kokablätter mit Wacholder und Lavendel, oder.
Eine Übersicht der verschiedenen Geschmäcker findest Du auf unserer Geschmacksrichtungen Seite.
Und was wir nicht auf Lager haben das besorgen wir Dir! Zögere nicht uns eine E-Mail mit Deinen Wünschen zu schreiben.

 

Welche Gefahren bestehen?

Natürlich gilt es, wie bei allen Dingen im Leben, auch hier ein paar Dinge zu beachten, um mögliche Gefahren vorzubeugen. Auch wenn es jedem klar sein sollte, ist es dennoch wichtig anzumerken, dass ein Aroma niemals pur gedampft werden darf. Aromen sind immer hoch konzentriert und damit schlichtweg nicht gedacht, um pur gedampft zu werden, immerhin essen wir die Tütensuppe ja auch nicht, ohne sie vorher mit Wasser zu vermischen.
Des Weiteren verwenden die Aromen Hersteller, wie bei Lebensmitteln auch, hin und wieder Allergene, welche bei Menschen mit dementsprechenden Allergien ungewünschte körperliche Reaktionen hervorrufen können. Bekommst du also einen dicken Hals, wenn du Haselnüsse isst, solltest du dich vor dem Kauf eines Haselnussaromas genau über die Inhaltsstoffe informieren oder im Zweifel lieber darauf verzichten.

 

Wieso selbst mischen?

 

Geiz ist geil

Auch wenn man beim selbst mischen zwei, drei Produkte mehr kaufen muss, um das fertige Liquid zu erhalten, ist es unterm Strich einfach die billigere Variante. Viele Dinge die man zum selbst mischen benötigt, wie Base oder Mischzubehör wie Leerflaschen sind Anschaffungen, die man einmal tätigt und dann erst nach einer gewissen Zeit erneut kaufen muss. Die Aromen an sich sind ohnehin günstiger als ein fertiges Liquid, wodurch sich das selbst mischen am Ende definitiv lohnt. Darüber hinaus macht es sogar Spaß sich seine neu erstandenen Aromen anzumischen und man kann sich schon darauf freuen sie alle durchzuprobieren.

 

Da fehlt noch etwas Salz!

Fertige Liquids kommt immer in einem bestimmten Mischungsverhältnis bzw. einer vorgegebenen Dosierung und das ist auch gut so. Doch manchmal hat man das Gefühl, dass der Geschmack ruhig ein wenig kräftiger sein könnte und genau da kommt der große Vorteil des selbst Mischens zum Tragen. Zwar gibt es für jedes Aroma eine Dosierempfehlung des Herstellers an die man sich im Großen und Ganzen auch halten sollte, jedoch ist es generell kein Problem die Dosierung bei Bedarf an seine eigenen Vorlieben anzupassen. So könntest du bei einer Dosierempfehlung von 10 % das Aroma zunächst auf 8 % anmischen und wenn es dir zu stark ist schrittweise ein wenig Base dazu geben, bis es genau deinen Vorstellungen entspricht.
Unterschiede Longfill oder nur Aroma

Longfill, Aroma, Handmade Coils, Tubes, Boxen, immer diese Fachbegriffe. Uns nervt das auch, allerdings kommt man leider nicht drum herum.
Longfills sind Aromen in einer „zu großen“ Flasche. Beispielsweise 15ml Aroma in einer 60ml Flasche. Dadurch benötigt man beim Selbstmischen keine extra Flasche, sondern nur noch Base und ggf. Nikotinsalz oder Nikotinshots.

Nur Aroma ist, wie der Name schon sagt, nur Aroma. Hierbei handelt es sich meistens um 10ml Aroma in einer 10ml Flasche. Infolgedessen benötigt man zum Selbstmischen eine extra Flasche, Base uns ggf. Nikotinshots.

 

Reifezeit – Gut Ding will Weile haben

 

Warum muss Aroma Reifen?

Wenn Base und Aroma gemischt werden, treffen zwei Flüssigkeiten mit unterschiedlichen Eigenschaften aufeinander. Damit sich diese vollständig miteinander mischen reicht es häufig nicht aus sie einmal kurz zu schütteln, sondern es braucht etwas Zeit bis sie eine Verbindung eingehen und das macht sich im Geschmack bemerkbar. Sind die Aromen nicht optimal in der Base verteilt und nicht mit ihr verbunden, können ganze Geschmacksnuancen wie zum Beispiel der Apfel zwischen Kiwi und Banane komplett fehlen. Lässt man das Liquid dann eine Zeit lang stehen taucht der Apfel plötzlich auf und steht möglicherweise sogar im Vordergrund des Geschmacksprofils.

 

Wie lange muss Aroma Reifen?

Wie lange ein Aroma Reifen muss, wird in der Regel vom Hersteller auf dem Etikett angegeben oder ist auf der jeweiligen Artikelseite in unserem Shop zu finden. Die Dauer der Reifezeit kann sehr unterschiedlich sein und variiert von 1 bis 2 Tagen bis hin zu ganzen 6 Wochen. Generell müssen süß-cremige Aromen meist deutlich länger Reifen, als ihre fruchtigen Kollegen.


Wie muss ich Aromen Reifen lassen?

Das Reifenlassen von Aromen bzw. Liquids besteht, so doof es sich anhört, nur aus stehenlassen. Nach dem Mischen einmal kurz geschüttelt, muss das Liquid einfach trocken und lichtgeschützt die vorgeschriebene Zeit gelagert werden und reift von ganz alleine.

Kann ich die Reifezeit verkürzen?

Das Reifen ist unter den erfahrenen Dampfern zu einer Art Wissenschaft geworden. Es wird von unterschiedlichsten Techniken berichtet die Reifezeit zu verkürzen, wie zum Beispiel während der Reifezeit die Temperatur zu erhöhen oder das Liquid 3 Tage lang auf komplexen Apparaturen schütteln zu lassen, jedoch gilt keine dieser Techniken als bewiesen. Das wirksamste ist und bleibt dem Liquid seine Zeit zu geben und es trocken, sowie Lichtgeschützt die vorgegebene Zeit reifen zu lassen.

 

Wie mischt man selbst?

Das Selbstmischen von Liquids ist kein Hexenwerk, ganz im Gegenteil, es ist total easy. Im Grundlegenden benötigst Du dafür drei verschiedene Dinge.

1. Das Aroma (als Longfill oder nur Aroma)
2. Die Base
3. Nikotinshots (Kein muss! Du kannst das Nikotin auch gerne weglassen.)

Longfills

Bei einem Longfill ist das Aroma von Werk aus bereits in eine ausreichend große Flasche gefüllt. In diese kippst Du nun nach Belieben die Nikotinshots (für eine Mengenberechnung ist unser Liquidrechner geeignet) und anschließend füllst Du die Flasche bis oben hin mit Base auf. Gut schütteln, gegebenenfalls reifen lassen, fertig.


Hierzu gibt es drei Faustregeln:
1. 60ml Flasche + 1x 18mg Nikotinshot = 3mg Nikotin
2. 120ml Flasche + 2x 18mg Nikotinshot = 3mg Nikotin
3. Die Flasche immer bis zum oberen Etikettenrand mit Base auffüllen, dann passt die Menge und Du hast noch genügend Luft zum Schütteln.

 

Nur Aroma

Hast Du kein Longfill, sondern nur Aroma, dann benötigst Du noch eine extra Flasche in der Du Dein Liquid anmischen kannst.
Vermutlich kommt Dir jetzt die Frage: Wie viel muss denn jetzt wo rein? (Kleiner Tipp: Für Mengenberechnungen kannst Du unseren Liquidrechner nutzen.)
Zuerst solltest Du Dir im Klaren sein, was das fertige Liquid beinhalten soll.
Für unser Beispiel möchten wir eine 60ml Flasche fertiges Liquid mit einem Nikotingehalt von 3mg und einer Aromendosierung von 10%.
Achtung: Die Dosierungsempfehlung ist von Aroma zu Aroma unterschiedlich. Diese findest Du auf der Flasche oder der jeweiligen Produktseite in unserem Shop.

Nun würdest Du in unserem Szenario 10% Aroma in die Flasche füllen. Dies sind bei 60ml fertigem Liquid 6ml. Anschließend schüttest Du einen 18mg Nikotinshot hinzu (Shots sind immer in 10ml Flaschen abgefüllt) und füllst die restlichen 44ml mit Base auf. Das Gemisch gut schütteln, eventuell reifen lassen, fertig.

 

FAQ – Häufig gestellte Fragen

 

1. Wie vermeide ich Fehlkäufe in Form von Aromen, die mir nicht schmecken?

Zuerst müssen wir leider sagen, dass es dafür keine Formel gibt.
Allerdings gibt es einen Tipp, den Du beachten kannst: Die Wahrscheinlichkeit verringern. Wie? Indem Du auf Aromen setzt, die vielen anderen Dampfern schmecken. Bestseller von bekannten Marken eignen sich für diese Strategie hervorragend.

 

2. Das Aroma ist zu stark angemischt, kann ich es noch retten?

Klar! Schütte einfach noch etwas Base dazu bis es Dir schmeckt! Aber beachte, dass der Nikotingehalt, solang Du Nikotin verwendest, durch ein „Verdünnen“ mit Base auch geringer wird. Eventuell musst Du zusätzlich noch einen Nikotinshot hinzugeben. (Für Mengenberechnungen – Richtig! – unser Liquidrechner)

 

3. Zu viel Nikotin reingekippt, was kann ich tun?

Kippe einfach noch mehr Base hinzu. Eventuell musst Du, damit der Geschmack wieder passt, noch etwas mehr Aroma hinzugeben, dies bleibt aber Dir überlassen.

 

4. Welche Base benutze ich wann?

Base besteht aus PG (Propylenglycol) und VG (pflanzliches Glycerin). Grundsätzlich kann man sagen PG ist der Geschmacksträger und VG ist für die Dampfentwicklung zuständig. Darüber hinaus gilt, je höher der VG Anteil, desto dickflüssiger die Base. Du merkst, dass diese Frage nicht so einfach zu beantworten ist. Daher erfährst Du in unserem Kategorietext unter Basen/Shots mehr zu diesem Thema.

 

5. Gibt es Aromen, die den Coil schneller "abnutzen"?

Ja, die gibt es. Sehr süße Aromen bzw. Liquids tendieren eher dazu, sowohl Fertigcoils als auch Handmade Coils zu "verkleben". Die süßen Bestandteile bleiben beim verdampfen zurück und lagern sich auf dem Draht ab. Daraus resultiert, dass sich dieser schneller belegt und nicht mehr richtig heizen kann. Ein extrem süßes Liquid kann die Lebenszeit eines Coils, je nach Nutzung, auf bis zu eine Woche reduzieren. 

Du möchtest wissen woraus Aromen bestehen, wieso es sich lohnt selbst zu Mischen oder warum es sich lohnt ein Aroma reifen zu lassen? Dann bist du hier genau richtig! Im Folgenden findest Du... mehr erfahren »
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Aromen – Die grenzenlose Welt des Geschmacks

Du möchtest wissen woraus Aromen bestehen, wieso es sich lohnt selbst zu Mischen oder warum es sich lohnt ein Aroma reifen zu lassen? Dann bist du hier genau richtig! Im Folgenden findest Du Informationen über die Inhaltsstoffe von Aromen und deren Geschmäckern, mögliche Gefahren, Longfills, Reifezeiten, eine Anleitung zum Selbstmischen und häufig gestellte Fragen.
Viel Spaß beim Lesen!

 

Woraus bestehen Aromen?

Generell bestehen fertige Aromen aus mehreren Aromastoffen natürlicher und/oder künstlicher Art, Zusatzstoffen wie Koolada oder Sweetener und können geringe Mengen von PG (Propylenglykol), VG (pflanzliches Glycerin), sowie Wasser enthalten.
Im folgenden Abschnitt erfährst du mehr über den menschlichen Geschmacksinn und warum es nicht leicht ist zu sagen welche Stoffe im Allgemeinen in einem Aroma sind:

Neben den fünf Grundgeschmacksarten süß, salzig, bitter, sauer, umami und „fettig“, die von der Zunge wahrgenommen werden (gustatorische Wahrnehmung), nehmen wir alles andere über unsere Nase wahr (olfaktorische Wahrnehmung). Dort sitzen in etwa 20 – 30 Millionen Riechzellen, welche unterschiedlich angesprochen zu verschiedenen Sinneseindrücken führen. So besitzt das Aroma einer Rose beispielsweise 275 einzelne chemische Komponenten, die erst genau in dieser Kombination den Geruch einer Rose vermitteln wie wir ihn kennen.

Und warum erzählen wir dir jetzt das ganze Zeug? Einzig aus dem Grund, um dir zu verdeutlichen, wie komplex der menschliche Geruchssinn ist, denn dann wird dir etwas klarer woraus genau ein Aroma besteht und warum eine Wassermelone mal so und mal so schmecken kann. Ein Aroma besteht aus sehr vielen chemischen Einzelkomponenten unterschiedlichster Stoffart und -klasse. Diese werden Aromastoffe genannt und bestehen aus Stoffklassen wie zum Beispiel Aromaten, Ester oder Ketone, welche dann erst zusammen dein gewünschtes Aroma ergeben. Deshalb ist er schwer zu sagen, was ein Aroma im Allgemeinen enthält, denn dies ist von Aroma zu Aroma durchaus unterschiedlich. Über die Aromastoffe hinaus enthalten fertige Aromen häufig „sweetener“ wie Sucralose oder Ethylmaltol, die dem Aroma einen süßen Geschmack verleihen. Aromen die einen Kühleffekt im Mund und Rachen vermitteln enthalten hingegen oft Koolada (z. B. WS-23) oder Menthol. Wichtig ist zu beachten, dass ein Aroma zum Dampfen niemals Öle, außer einige ätherische Öle, enthalten darf! Öle können nur sehr schwer bis gar nicht von der Lunge aufgenommen werden und führen zu einer Lipidpneumonie, wenn sie gedampft werden. Natürlich bieten wir keine Aromen mit Ölen an. Wir wollen damit aber noch einmal deutlich machen, dass nicht jedes Lebensmittelaroma einfach gedampft werden kann und immer darauf geachtet werden muss, was genau enthalten ist. Man muss also unbedingt darauf achten seine Aromen bei vertrauenswürdigen Händlern zu beziehen!

 

Welche Geschmäcker gibt es?

Die Welt der Aromen ist getreu dem Motto: Es gibt nichts was es nicht gibt.
Bist Du ein Fruchtliebhaber und magst den süßen Geschmack der Mango, Zitrone oder Erdbeere?
Ein Kuchenfan der keine süße Versuchung auslässt?
Oder doch eher der Verrückte-Fetischist, der seine Zunge mit Dingen wie Knoblauch, Döner oder Seelachs verwöhnt?
Welcher Geschmackstyp Du auch immer bist – wir haben das passende Aroma!
Egal welche Konstellation der einzelnen Geschmackskomponenten Du Dir erträumst, wir haben sie!
Ob Banane mit Erdbeere, Kokos mit Vanille, Slushy mit Blaubeere, Kokablätter mit Wacholder und Lavendel, oder.
Eine Übersicht der verschiedenen Geschmäcker findest Du auf unserer Geschmacksrichtungen Seite.
Und was wir nicht auf Lager haben das besorgen wir Dir! Zögere nicht uns eine E-Mail mit Deinen Wünschen zu schreiben.

 

Welche Gefahren bestehen?

Natürlich gilt es, wie bei allen Dingen im Leben, auch hier ein paar Dinge zu beachten, um mögliche Gefahren vorzubeugen. Auch wenn es jedem klar sein sollte, ist es dennoch wichtig anzumerken, dass ein Aroma niemals pur gedampft werden darf. Aromen sind immer hoch konzentriert und damit schlichtweg nicht gedacht, um pur gedampft zu werden, immerhin essen wir die Tütensuppe ja auch nicht, ohne sie vorher mit Wasser zu vermischen.
Des Weiteren verwenden die Aromen Hersteller, wie bei Lebensmitteln auch, hin und wieder Allergene, welche bei Menschen mit dementsprechenden Allergien ungewünschte körperliche Reaktionen hervorrufen können. Bekommst du also einen dicken Hals, wenn du Haselnüsse isst, solltest du dich vor dem Kauf eines Haselnussaromas genau über die Inhaltsstoffe informieren oder im Zweifel lieber darauf verzichten.

 

Wieso selbst mischen?

 

Geiz ist geil

Auch wenn man beim selbst mischen zwei, drei Produkte mehr kaufen muss, um das fertige Liquid zu erhalten, ist es unterm Strich einfach die billigere Variante. Viele Dinge die man zum selbst mischen benötigt, wie Base oder Mischzubehör wie Leerflaschen sind Anschaffungen, die man einmal tätigt und dann erst nach einer gewissen Zeit erneut kaufen muss. Die Aromen an sich sind ohnehin günstiger als ein fertiges Liquid, wodurch sich das selbst mischen am Ende definitiv lohnt. Darüber hinaus macht es sogar Spaß sich seine neu erstandenen Aromen anzumischen und man kann sich schon darauf freuen sie alle durchzuprobieren.

 

Da fehlt noch etwas Salz!

Fertige Liquids kommt immer in einem bestimmten Mischungsverhältnis bzw. einer vorgegebenen Dosierung und das ist auch gut so. Doch manchmal hat man das Gefühl, dass der Geschmack ruhig ein wenig kräftiger sein könnte und genau da kommt der große Vorteil des selbst Mischens zum Tragen. Zwar gibt es für jedes Aroma eine Dosierempfehlung des Herstellers an die man sich im Großen und Ganzen auch halten sollte, jedoch ist es generell kein Problem die Dosierung bei Bedarf an seine eigenen Vorlieben anzupassen. So könntest du bei einer Dosierempfehlung von 10 % das Aroma zunächst auf 8 % anmischen und wenn es dir zu stark ist schrittweise ein wenig Base dazu geben, bis es genau deinen Vorstellungen entspricht.
Unterschiede Longfill oder nur Aroma

Longfill, Aroma, Handmade Coils, Tubes, Boxen, immer diese Fachbegriffe. Uns nervt das auch, allerdings kommt man leider nicht drum herum.
Longfills sind Aromen in einer „zu großen“ Flasche. Beispielsweise 15ml Aroma in einer 60ml Flasche. Dadurch benötigt man beim Selbstmischen keine extra Flasche, sondern nur noch Base und ggf. Nikotinsalz oder Nikotinshots.

Nur Aroma ist, wie der Name schon sagt, nur Aroma. Hierbei handelt es sich meistens um 10ml Aroma in einer 10ml Flasche. Infolgedessen benötigt man zum Selbstmischen eine extra Flasche, Base uns ggf. Nikotinshots.

 

Reifezeit – Gut Ding will Weile haben

 

Warum muss Aroma Reifen?

Wenn Base und Aroma gemischt werden, treffen zwei Flüssigkeiten mit unterschiedlichen Eigenschaften aufeinander. Damit sich diese vollständig miteinander mischen reicht es häufig nicht aus sie einmal kurz zu schütteln, sondern es braucht etwas Zeit bis sie eine Verbindung eingehen und das macht sich im Geschmack bemerkbar. Sind die Aromen nicht optimal in der Base verteilt und nicht mit ihr verbunden, können ganze Geschmacksnuancen wie zum Beispiel der Apfel zwischen Kiwi und Banane komplett fehlen. Lässt man das Liquid dann eine Zeit lang stehen taucht der Apfel plötzlich auf und steht möglicherweise sogar im Vordergrund des Geschmacksprofils.

 

Wie lange muss Aroma Reifen?

Wie lange ein Aroma Reifen muss, wird in der Regel vom Hersteller auf dem Etikett angegeben oder ist auf der jeweiligen Artikelseite in unserem Shop zu finden. Die Dauer der Reifezeit kann sehr unterschiedlich sein und variiert von 1 bis 2 Tagen bis hin zu ganzen 6 Wochen. Generell müssen süß-cremige Aromen meist deutlich länger Reifen, als ihre fruchtigen Kollegen.


Wie muss ich Aromen Reifen lassen?

Das Reifenlassen von Aromen bzw. Liquids besteht, so doof es sich anhört, nur aus stehenlassen. Nach dem Mischen einmal kurz geschüttelt, muss das Liquid einfach trocken und lichtgeschützt die vorgeschriebene Zeit gelagert werden und reift von ganz alleine.

Kann ich die Reifezeit verkürzen?

Das Reifen ist unter den erfahrenen Dampfern zu einer Art Wissenschaft geworden. Es wird von unterschiedlichsten Techniken berichtet die Reifezeit zu verkürzen, wie zum Beispiel während der Reifezeit die Temperatur zu erhöhen oder das Liquid 3 Tage lang auf komplexen Apparaturen schütteln zu lassen, jedoch gilt keine dieser Techniken als bewiesen. Das wirksamste ist und bleibt dem Liquid seine Zeit zu geben und es trocken, sowie Lichtgeschützt die vorgegebene Zeit reifen zu lassen.

 

Wie mischt man selbst?

Das Selbstmischen von Liquids ist kein Hexenwerk, ganz im Gegenteil, es ist total easy. Im Grundlegenden benötigst Du dafür drei verschiedene Dinge.

1. Das Aroma (als Longfill oder nur Aroma)
2. Die Base
3. Nikotinshots (Kein muss! Du kannst das Nikotin auch gerne weglassen.)

Longfills

Bei einem Longfill ist das Aroma von Werk aus bereits in eine ausreichend große Flasche gefüllt. In diese kippst Du nun nach Belieben die Nikotinshots (für eine Mengenberechnung ist unser Liquidrechner geeignet) und anschließend füllst Du die Flasche bis oben hin mit Base auf. Gut schütteln, gegebenenfalls reifen lassen, fertig.


Hierzu gibt es drei Faustregeln:
1. 60ml Flasche + 1x 18mg Nikotinshot = 3mg Nikotin
2. 120ml Flasche + 2x 18mg Nikotinshot = 3mg Nikotin
3. Die Flasche immer bis zum oberen Etikettenrand mit Base auffüllen, dann passt die Menge und Du hast noch genügend Luft zum Schütteln.

 

Nur Aroma

Hast Du kein Longfill, sondern nur Aroma, dann benötigst Du noch eine extra Flasche in der Du Dein Liquid anmischen kannst.
Vermutlich kommt Dir jetzt die Frage: Wie viel muss denn jetzt wo rein? (Kleiner Tipp: Für Mengenberechnungen kannst Du unseren Liquidrechner nutzen.)
Zuerst solltest Du Dir im Klaren sein, was das fertige Liquid beinhalten soll.
Für unser Beispiel möchten wir eine 60ml Flasche fertiges Liquid mit einem Nikotingehalt von 3mg und einer Aromendosierung von 10%.
Achtung: Die Dosierungsempfehlung ist von Aroma zu Aroma unterschiedlich. Diese findest Du auf der Flasche oder der jeweiligen Produktseite in unserem Shop.

Nun würdest Du in unserem Szenario 10% Aroma in die Flasche füllen. Dies sind bei 60ml fertigem Liquid 6ml. Anschließend schüttest Du einen 18mg Nikotinshot hinzu (Shots sind immer in 10ml Flaschen abgefüllt) und füllst die restlichen 44ml mit Base auf. Das Gemisch gut schütteln, eventuell reifen lassen, fertig.

 

FAQ – Häufig gestellte Fragen

 

1. Wie vermeide ich Fehlkäufe in Form von Aromen, die mir nicht schmecken?

Zuerst müssen wir leider sagen, dass es dafür keine Formel gibt.
Allerdings gibt es einen Tipp, den Du beachten kannst: Die Wahrscheinlichkeit verringern. Wie? Indem Du auf Aromen setzt, die vielen anderen Dampfern schmecken. Bestseller von bekannten Marken eignen sich für diese Strategie hervorragend.

 

2. Das Aroma ist zu stark angemischt, kann ich es noch retten?

Klar! Schütte einfach noch etwas Base dazu bis es Dir schmeckt! Aber beachte, dass der Nikotingehalt, solang Du Nikotin verwendest, durch ein „Verdünnen“ mit Base auch geringer wird. Eventuell musst Du zusätzlich noch einen Nikotinshot hinzugeben. (Für Mengenberechnungen – Richtig! – unser Liquidrechner)

 

3. Zu viel Nikotin reingekippt, was kann ich tun?

Kippe einfach noch mehr Base hinzu. Eventuell musst Du, damit der Geschmack wieder passt, noch etwas mehr Aroma hinzugeben, dies bleibt aber Dir überlassen.

 

4. Welche Base benutze ich wann?

Base besteht aus PG (Propylenglycol) und VG (pflanzliches Glycerin). Grundsätzlich kann man sagen PG ist der Geschmacksträger und VG ist für die Dampfentwicklung zuständig. Darüber hinaus gilt, je höher der VG Anteil, desto dickflüssiger die Base. Du merkst, dass diese Frage nicht so einfach zu beantworten ist. Daher erfährst Du in unserem Kategorietext unter Basen/Shots mehr zu diesem Thema.

 

5. Gibt es Aromen, die den Coil schneller "abnutzen"?

Ja, die gibt es. Sehr süße Aromen bzw. Liquids tendieren eher dazu, sowohl Fertigcoils als auch Handmade Coils zu "verkleben". Die süßen Bestandteile bleiben beim verdampfen zurück und lagern sich auf dem Draht ab. Daraus resultiert, dass sich dieser schneller belegt und nicht mehr richtig heizen kann. Ein extrem süßes Liquid kann die Lebenszeit eines Coils, je nach Nutzung, auf bis zu eine Woche reduzieren. 

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