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E-Zigaretten für maximalen Genuss beim Dampfen

Die richtige E-Zigarette: Für Dich, für mich, für SIE & IHN

Mit unserem Sortiment an E-Zigaretten haben wir uns für Dich große Mühe gegeben, um für jeden Wunsch, egal ob Anfänger oder erfahrener Dampfer, das passende Konzept zu bieten. Aus diesem Grund führen wir unsere E-Zigaretten als Sets ebenso wie als Einzelkomponenten. Doch was unterscheidet E-Zigaretten voneinander? Auf welche Elemente solltest Du achten? Und wie funktioniert das Ganze überhaupt?

 

anatomieKleine Anatomie-Kunde der E-Zigarette

Mit einem unkomplizierten Funktionsprinzip besteht die E-Zigarette grundlegend aus drei Hauptkomponenten: Der Akkuträger mit der Steuerelektronik (auch „Chip“) sowie dem Akku, dem Verdampferkopf (auch "Coil" oder "Head" genannt) und dem Liquidtank. Hinzu kommt als weitere Komponente das Mundstück (auch "Drip Tip"). In der Verbindung der Komponenten wird das Produkt als E-Zigarette bezeichnet. Sie bieten sich Dir als Podsystem, als Box oder als Tube in verschiedenen Modellen moderner Hersteller in unserem Sortiment an.

 

Und wie funktioniert die E-Zigarette?

Wird der sogenannte Feuerknopf/Feurtaster an der E-Zigarette betätigt, gibt der Akku Strom frei, welcher in den Verdampfer fließt. Im Verdampfer selbst befindet sich ein, zu einer Spirale aufgewickelter Draht. Direkt um den Draht herum liegt Watte, welche mit dem Ende bis in den Liquidtank liegt und sich deshalb mit diesem komplett vollsaugt. Sobald der Strom aus dem Akku nun durch den Draht fließt erhitzt sich dieser, fängt an zu glühen und verdampft das Liquid aus der Watte.

Während das Grundprinzip der E-Zigarette recht einfach ist, gibt es viele unterschiedliche Ausführungen der einzelnen Komponenten. So bieten sich kompakte Modelle, bei denen eine wechselbare Kartusche/Pod zum Einsatz kommt, kombinierte Geräte mit nachfüllbarem Tank, bei dem der Verdampferkopf ausgetauscht werden kann, während Akku und Verdampfer in einem Modul dargeboten sind, und Selbstwickler-Varianten bei denen Draht und Watte selbst verlegt werden. Zudem gibt es noch die sogenannten "Tröpfler" die ohne Tank verwendet werden, indem das Liquid auf die Dampfwatte getröpfelt wird. Alle funktionieren jedoch nach demselben Grundprinzip: Der Draht wird erhitzt und das in der Watte enthaltene Liquid wird verdampft.

 

Die Energiebasis: Der Akku

Um den Draht zu erhitzen und somit das Liquid verdampfen zu können, ist eine Energiequelle nötig. Dies wird bei der E-Zigarette über einen Akkuträger gelöst, der in der Szene auch als "Mod" bezeichnet wird. Unterschieden werden in diesem Bereich geregelte Akkuträger, halbgeregelte Akkuträger und ungeregelte (auch "mechanische") Akkuträger. Möchtest Du über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Akkuträger und der verwendungsfähigen Akkus erfahren, erläutern wir Dir diese gerne in der gleichnamigen Unterkategorie "Akkuträger".

 

Perfekte Dampf- und Aromaentwicklung durch Widerstand und Leistung

Zwei wichtige Größen welchen du beim Dampfen immer wieder begegnen wirst ist der Widerstand, angeben in Ohm und die Leistung, angeben in Watt. Wichtig sind diese zwei Einheiten, weil sie im wesentlich darüber entscheiden wie viel Dampf und welcher Geschmack in deiner E-Zigarette entsteht. Aus diesem Grund ist es für dich hilfreich, wenn du weißt was sie bedeuten.

Unter Watt versteht man die Leistung bzw. die Strommenge in einer bestimmten Zeit, welche von dem Akku aus in den Draht fließt. Schickst Du sehr viel Strom durch den Draht wird dieser logischerweise sehr schnell heiß. Schickst Du weniger Strom durch den Draht braucht dieser länger um heiß zu werden.

Unter Widerstand versteht man bei der E-Zigarette, wie viel Leistung in Watt ich benötige, um meinen Draht zu erhitzen. Ist der Widerstand hoch brauche ich weniger Watt, um den Draht auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Ist der Widerstand klein, benötige ich mehr Watt, um den Draht zu erhitzten.

 

Direct Lung und Mouth to Lung - die Zugtechniken

Natürlich bietet die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Farben und Formen einen großen Anreiz, die E-Zigarette nach ihrer Optik zu wählen. Den Fehler solltest Du jedoch vermeiden, und Dich zumindest als Einsteiger erst einmal mit den unterschiedlichen Vorzügen und Nachteilen der Modelle auseinandersetzen. Welche Anforderungen stellen sich bei Deinen Wünschen? Welche Art des Dampfens bevorzugst Du? Und welche Zugtechnik passt zu Dir?

Als Zugtechniken stehen zwei Varianten zur Auswahl: Die Subohm-Zugtechnik als Direct Lung (abgekürzt DL) und Mouth to Lung (MTL) als traditionelle Art.

 

Die traditionelle Zugtechnik - Mouth to Lung oder MTL

Diese Zugtechnik dürfte vor allem Nutzern liegen, welche die E-Zigarette als Umstieg von der klassischen Zigarette nutzen. Der Dampf wird hierbei in den Mund gezogen, wo er kurz während dem Absetzen des Gerätes verweilt und anschließend durch einen Atemzug in die Lunge inhaliert wird. Mit dem nächsten Ausatmen verlässt der Dampf die Lunge wieder mit der Atemluft.

In der Dampfer-Community wird diese Zugtechnik auch als Backendampfen bezeichnet oder mit MTL für "Mouth to Lung" (aus dem Englischen: "Mund zu Lunge") abgekürzt.

 

Die Subohm-Zugtechnik - Direct Lung oder DL

Als Subohm-Zugtechnik gilt unter Dampfern die Variante, welche die meisten vom Shisha rauchen kennen. Die Shisha wird nach der gleichen Zugtechnik genutzt wie E-Zigaretten mit der Subohm-Technik: Statt den Dampf in den Mund zu ziehen, wird er bei dieser Technik direkt in die Lunge gezogen und wieder ausgeatmet. Daher hat sich auch die Bezeichnung "Direct Lung" (aus dem Englischen: Direkt-Lunge) bzw. die Abkürzung DL in der Dampfer-Szene etabliert.

Hintergrund für die merkwürdig wirkende Bezeichnung ist der geringere Widerstand im Heizdraht der E-Zigarette. Die Zugkraft des Nutzers ist bei dieser Technik geringer. Die E-Zigarette selbst benötigt somit eine höhere Leistungskraft, um bei dieser Zugtechnik dennoch genügend Dampf zu erzeugen. Entsprechend ist bei Modellen mit DL-Zugtechnik oder Subohm-Zugtechnik der Widerstand des Heizdrahtes deutlich geringer konzipiert.

 

Welche Zugtechnik ist für mich die richtige Wahl?

Die Wahl des Modells über die Zugtechnik kannst Du durch Deine persönliche Neigung und Deine Erfahrungswerte treffen: Bist Du überzeugter Shisha-Raucher und liebst die üppige Dampfentwicklung, bist Du mit der Subohm-Variante gut beraten. Die Modelle erzeugen einen Widerstand von unter 1,0 Ohm. Für Raucher und Exraucher von Zigaretten ist hingegen meist eine E-Zigarette mit MTL-Zugtechnik besser geeignet. Der beim Zigarettenrauchen gewohnte, deutlich höhere Zugwiderstand kommt diesen Modellen entgegen. Diese arbeiten mit höheren Widerständen von 1,0 bis 1,8 Ohm.

 

Auswahlkriterium Akku- und Tank-Kombination

Ein weiterer Aspekt für die richtige Modellwahl Deiner E-Zigarette zeigt sich in Deiner Nutzung, von der die benötigte Akkuleistung und die Tankgröße abhängig sind. Möchtest Du die E-Zigarette lediglich sporadisch zu Hause oder unterwegs genießen, reicht ein Modell mit kurzer Akkulaufzeit und einem entsprechend reduzierten Tank. Soll Deine E-Zigarette hingegen den ganzen Tag zum Begleiter werden, sollte ein ausreichend großer Akku berücksichtigt und ein großer Liquidtank vorhanden sein.

 

Pods, Tubes & Boxen: Deine Wahl für die E-Zigarette

E-Zigaretten werden grundlegend in drei Kategorien unterteilt, die jede für sich Vorzüge aufzuweisen hat.

Pods

Pods sind im Vergleich zu seinen Mitstreitern relativ kleine, diskrete Geräte. Optimal für unterwegs lassen sie sich schnell in die Hosentasche stecken, ohne dort zu stören. Meistens verfügen Podsysteme über einen fest eingebauten Akku, welcher sich über einen USB- oder USB-Typ-C Kabel aufladen lässt. Darüber hinaus haben sie in der Regel am oberen Ende eine aufgesteckte, nachfüllbare Kartusche oder auch Pod genannt, woher die Geräte ihren Namen haben.

Tubes

Tubes sind wesentlich größer als Podsysteme und bieten durch ihre enthaltenen Lithium-Ionen Akkus deutlich höhere Kapazitäten, wodurch sie länger betrieben werden können. Zusätzlich können auf ihnen wechselbare Verdampfer aufgeschraubt werden, durch welche der Liquidwechsel äußerst unkompliziert wird. Tubes können mit unterschiedlichen Einstellungen genossen werden, da sich der Dampf und die Luftzufuhr regulieren lassen.

Boxen

Bei Boxen ist der Verdampfer ist austauschbar, die Einstellungen variabel und flexibel an den Nutzer anpassungsfähig. Die Besonderheit der Boxen liegt in der Form, die meist boxenförmig, jedoch ergonomisch umgesetzt ist. Die Box birgt dadurch ausreichend Platz für große Akkus und Elektronik, während der Verdampferkopf bequem oben aufsitzt. Somit erhältst du mit einer Box lange Akkulaufzeiten und die Möglichkeit viele Anpassungen an dem Gerät vorzunehmen, um den Dampf optimal an deine Vorlieben anzupassen. Durch ihre Größe und das relativ hohe Gewicht sind Boxen eher für zuhause, für den gemütlichen Abend auf dem Sofa, wo das Gerät sicher abgestellt werden kann, geeignet.

 

Verschleißteile - Oder hält meine E-Zigarette jetzt ewig?

Vorneweg müssen wir sagen: Leider nein. Die Basis hält natürlich grundlegend bei guter Pflege einige Jahre, doch müssen Verschleißteile regelmäßig ausgetauscht werden, in etwa wie bei einem Auto. Hierzu zählen einerseits der Verdampferkopf, also die Fertigcoils, andererseits jedoch auch die Akkus. Die Häufigkeit des notwendigen Austauschs hängt von Deiner Nutzung und Pflege ab.

Der Verdampferkopf ist das Hauptverschleißteil beim Dampfen, da dieser bei jeder Nutzung der E-Zigarette belastet wird. Im Coil ist der Heizdraht enthalten, der durch die Berührung mit dem Liquid selbiges verdampft. Hierdurch lagern sich bei jeder Verwendung geringe Liquidmengen ab, die abhängig von der Liquid-Sorte schneller oder langsamer zu Belägen führen. Werden die Ablagerungen zu stark, kann sich der Draht nicht mehr ausreichend erhitzen und die Dampfmenge reduziert sich. Zudem verändern die Rückstände den Geschmack beim Dampfen.

Je nachdem, wie oft Deine E-Zigarette im Einsatz ist, solltest Du den Austausch des Verdampferkopfes einplanen: Viel-Dampfer mit wechselnden Liquids sollten den Coil wöchentlich austauschen. Gelegenheitsdampfer, die einer Liquidsorte treu bleiben, können den Austausch auf einen Zeitraum bis zu 40 Tage ausdehnen. Ein Ersatz-Coil sollte entsprechend immer zur Verfügung stehen.

Allerdings gilt als Faustregel: Wenn es nicht mehr schmeckt muss der Verdampferkopf gewechselt werden.

Neben dem Coil sollte auch der Akku von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden. In der Regel halten die Akkus 500 bis 800 Ladezyklen durch, bevor sie durch einen neuen ersetzt werden müssen. Bei einer täglichen Aufladung reicht der Akku entsprechend rund zwei Jahre, damit er Dir genügend Leistung zum Dampfgenuss bieten kann. Danach sollte der Akku durch einen neuen ersetzt werden.

Sollte der Akku Beschädigungen am Schrumpfschlauch aufweisen muss dieser unbedingt gewechselt werden.

 

Deine neue E-Zigarette: Im Set oder selbst zusammengestellt?

Natürlich kannst Du mit den modularen Systemen, der modernen E-Zigaretten-Hersteller, nahezu jeden Wunsch für Deinen Dampfgenuss erfüllen. Doch die Zusammenstellung nach Deinen eigenen Vorstellungen bedarf einiger Hintergrundkenntnisse, damit die Einzelkomponenten auch zusammenpassen und gut funktionieren.

Für Anfänger bieten sich daher unsere E-Zigaretten-Sets perfekt an, um einen guten Start in die Dampfer-Szene zu wagen: Jedes Set besteht aus den notwendigen Komponenten wie Akkuträger, Verdampfer (inklusive Verdampferkopf) sowie einem geeigneten Mundstück. Somit musst Du Deine E-Zigarette nur noch aufladen, mit dem Liquid Deiner Wahl befüllen und kannst loslegen. Die Sets bieten den Vorteil der optimalen Kompatibilität der Einzelkomponenten.

Bist Du mit der Materie etwas vertrauter, kannst Du Dein Dampferset in unserem Shop auch selbst zusammenstellen, um die E-Zigarette nach Deinen Vorlieben zu konfigurieren.

Entdecke jetzt unsere Granatenangebote und stöbere in unserem Shop nach tollen Vorschlägen, Neuheiten aus der Dampfer-Community und informiere Dich als Anfänger und Fortgeschrittener rund um die Möglichkeiten mit Deiner neuen E-Zigarette. Entdecke auch unsere Angebote rund um den Genuss aromatischer Liquids, Aromen, Basen/Shots und individuellem Dampfer Zubehör.
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E-Zigaretten für maximalen Genuss beim Dampfen

Die richtige E-Zigarette: Für Dich, für mich, für SIE & IHN

Mit unserem Sortiment an E-Zigaretten haben wir uns für Dich große Mühe gegeben, um für jeden Wunsch, egal ob Anfänger oder erfahrener Dampfer, das passende Konzept zu bieten. Aus diesem Grund führen wir unsere E-Zigaretten als Sets ebenso wie als Einzelkomponenten. Doch was unterscheidet E-Zigaretten voneinander? Auf welche Elemente solltest Du achten? Und wie funktioniert das Ganze überhaupt?

 

anatomieKleine Anatomie-Kunde der E-Zigarette

Mit einem unkomplizierten Funktionsprinzip besteht die E-Zigarette grundlegend aus drei Hauptkomponenten: Der Akkuträger mit der Steuerelektronik (auch „Chip“) sowie dem Akku, dem Verdampferkopf (auch "Coil" oder "Head" genannt) und dem Liquidtank. Hinzu kommt als weitere Komponente das Mundstück (auch "Drip Tip"). In der Verbindung der Komponenten wird das Produkt als E-Zigarette bezeichnet. Sie bieten sich Dir als Podsystem, als Box oder als Tube in verschiedenen Modellen moderner Hersteller in unserem Sortiment an.

 

Und wie funktioniert die E-Zigarette?

Wird der sogenannte Feuerknopf/Feurtaster an der E-Zigarette betätigt, gibt der Akku Strom frei, welcher in den Verdampfer fließt. Im Verdampfer selbst befindet sich ein, zu einer Spirale aufgewickelter Draht. Direkt um den Draht herum liegt Watte, welche mit dem Ende bis in den Liquidtank liegt und sich deshalb mit diesem komplett vollsaugt. Sobald der Strom aus dem Akku nun durch den Draht fließt erhitzt sich dieser, fängt an zu glühen und verdampft das Liquid aus der Watte.

Während das Grundprinzip der E-Zigarette recht einfach ist, gibt es viele unterschiedliche Ausführungen der einzelnen Komponenten. So bieten sich kompakte Modelle, bei denen eine wechselbare Kartusche/Pod zum Einsatz kommt, kombinierte Geräte mit nachfüllbarem Tank, bei dem der Verdampferkopf ausgetauscht werden kann, während Akku und Verdampfer in einem Modul dargeboten sind, und Selbstwickler-Varianten bei denen Draht und Watte selbst verlegt werden. Zudem gibt es noch die sogenannten "Tröpfler" die ohne Tank verwendet werden, indem das Liquid auf die Dampfwatte getröpfelt wird. Alle funktionieren jedoch nach demselben Grundprinzip: Der Draht wird erhitzt und das in der Watte enthaltene Liquid wird verdampft.

 

Die Energiebasis: Der Akku

Um den Draht zu erhitzen und somit das Liquid verdampfen zu können, ist eine Energiequelle nötig. Dies wird bei der E-Zigarette über einen Akkuträger gelöst, der in der Szene auch als "Mod" bezeichnet wird. Unterschieden werden in diesem Bereich geregelte Akkuträger, halbgeregelte Akkuträger und ungeregelte (auch "mechanische") Akkuträger. Möchtest Du über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Akkuträger und der verwendungsfähigen Akkus erfahren, erläutern wir Dir diese gerne in der gleichnamigen Unterkategorie "Akkuträger".

 

Perfekte Dampf- und Aromaentwicklung durch Widerstand und Leistung

Zwei wichtige Größen welchen du beim Dampfen immer wieder begegnen wirst ist der Widerstand, angeben in Ohm und die Leistung, angeben in Watt. Wichtig sind diese zwei Einheiten, weil sie im wesentlich darüber entscheiden wie viel Dampf und welcher Geschmack in deiner E-Zigarette entsteht. Aus diesem Grund ist es für dich hilfreich, wenn du weißt was sie bedeuten.

Unter Watt versteht man die Leistung bzw. die Strommenge in einer bestimmten Zeit, welche von dem Akku aus in den Draht fließt. Schickst Du sehr viel Strom durch den Draht wird dieser logischerweise sehr schnell heiß. Schickst Du weniger Strom durch den Draht braucht dieser länger um heiß zu werden.

Unter Widerstand versteht man bei der E-Zigarette, wie viel Leistung in Watt ich benötige, um meinen Draht zu erhitzen. Ist der Widerstand hoch brauche ich weniger Watt, um den Draht auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Ist der Widerstand klein, benötige ich mehr Watt, um den Draht zu erhitzten.

 

Direct Lung und Mouth to Lung - die Zugtechniken

Natürlich bietet die Vielfalt der Modelle in unterschiedlichen Farben und Formen einen großen Anreiz, die E-Zigarette nach ihrer Optik zu wählen. Den Fehler solltest Du jedoch vermeiden, und Dich zumindest als Einsteiger erst einmal mit den unterschiedlichen Vorzügen und Nachteilen der Modelle auseinandersetzen. Welche Anforderungen stellen sich bei Deinen Wünschen? Welche Art des Dampfens bevorzugst Du? Und welche Zugtechnik passt zu Dir?

Als Zugtechniken stehen zwei Varianten zur Auswahl: Die Subohm-Zugtechnik als Direct Lung (abgekürzt DL) und Mouth to Lung (MTL) als traditionelle Art.

 

Die traditionelle Zugtechnik - Mouth to Lung oder MTL

Diese Zugtechnik dürfte vor allem Nutzern liegen, welche die E-Zigarette als Umstieg von der klassischen Zigarette nutzen. Der Dampf wird hierbei in den Mund gezogen, wo er kurz während dem Absetzen des Gerätes verweilt und anschließend durch einen Atemzug in die Lunge inhaliert wird. Mit dem nächsten Ausatmen verlässt der Dampf die Lunge wieder mit der Atemluft.

In der Dampfer-Community wird diese Zugtechnik auch als Backendampfen bezeichnet oder mit MTL für "Mouth to Lung" (aus dem Englischen: "Mund zu Lunge") abgekürzt.

 

Die Subohm-Zugtechnik - Direct Lung oder DL

Als Subohm-Zugtechnik gilt unter Dampfern die Variante, welche die meisten vom Shisha rauchen kennen. Die Shisha wird nach der gleichen Zugtechnik genutzt wie E-Zigaretten mit der Subohm-Technik: Statt den Dampf in den Mund zu ziehen, wird er bei dieser Technik direkt in die Lunge gezogen und wieder ausgeatmet. Daher hat sich auch die Bezeichnung "Direct Lung" (aus dem Englischen: Direkt-Lunge) bzw. die Abkürzung DL in der Dampfer-Szene etabliert.

Hintergrund für die merkwürdig wirkende Bezeichnung ist der geringere Widerstand im Heizdraht der E-Zigarette. Die Zugkraft des Nutzers ist bei dieser Technik geringer. Die E-Zigarette selbst benötigt somit eine höhere Leistungskraft, um bei dieser Zugtechnik dennoch genügend Dampf zu erzeugen. Entsprechend ist bei Modellen mit DL-Zugtechnik oder Subohm-Zugtechnik der Widerstand des Heizdrahtes deutlich geringer konzipiert.

 

Welche Zugtechnik ist für mich die richtige Wahl?

Die Wahl des Modells über die Zugtechnik kannst Du durch Deine persönliche Neigung und Deine Erfahrungswerte treffen: Bist Du überzeugter Shisha-Raucher und liebst die üppige Dampfentwicklung, bist Du mit der Subohm-Variante gut beraten. Die Modelle erzeugen einen Widerstand von unter 1,0 Ohm. Für Raucher und Exraucher von Zigaretten ist hingegen meist eine E-Zigarette mit MTL-Zugtechnik besser geeignet. Der beim Zigarettenrauchen gewohnte, deutlich höhere Zugwiderstand kommt diesen Modellen entgegen. Diese arbeiten mit höheren Widerständen von 1,0 bis 1,8 Ohm.

 

Auswahlkriterium Akku- und Tank-Kombination

Ein weiterer Aspekt für die richtige Modellwahl Deiner E-Zigarette zeigt sich in Deiner Nutzung, von der die benötigte Akkuleistung und die Tankgröße abhängig sind. Möchtest Du die E-Zigarette lediglich sporadisch zu Hause oder unterwegs genießen, reicht ein Modell mit kurzer Akkulaufzeit und einem entsprechend reduzierten Tank. Soll Deine E-Zigarette hingegen den ganzen Tag zum Begleiter werden, sollte ein ausreichend großer Akku berücksichtigt und ein großer Liquidtank vorhanden sein.

 

Pods, Tubes & Boxen: Deine Wahl für die E-Zigarette

E-Zigaretten werden grundlegend in drei Kategorien unterteilt, die jede für sich Vorzüge aufzuweisen hat.

Pods

Pods sind im Vergleich zu seinen Mitstreitern relativ kleine, diskrete Geräte. Optimal für unterwegs lassen sie sich schnell in die Hosentasche stecken, ohne dort zu stören. Meistens verfügen Podsysteme über einen fest eingebauten Akku, welcher sich über einen USB- oder USB-Typ-C Kabel aufladen lässt. Darüber hinaus haben sie in der Regel am oberen Ende eine aufgesteckte, nachfüllbare Kartusche oder auch Pod genannt, woher die Geräte ihren Namen haben.

Tubes

Tubes sind wesentlich größer als Podsysteme und bieten durch ihre enthaltenen Lithium-Ionen Akkus deutlich höhere Kapazitäten, wodurch sie länger betrieben werden können. Zusätzlich können auf ihnen wechselbare Verdampfer aufgeschraubt werden, durch welche der Liquidwechsel äußerst unkompliziert wird. Tubes können mit unterschiedlichen Einstellungen genossen werden, da sich der Dampf und die Luftzufuhr regulieren lassen.

Boxen

Bei Boxen ist der Verdampfer ist austauschbar, die Einstellungen variabel und flexibel an den Nutzer anpassungsfähig. Die Besonderheit der Boxen liegt in der Form, die meist boxenförmig, jedoch ergonomisch umgesetzt ist. Die Box birgt dadurch ausreichend Platz für große Akkus und Elektronik, während der Verdampferkopf bequem oben aufsitzt. Somit erhältst du mit einer Box lange Akkulaufzeiten und die Möglichkeit viele Anpassungen an dem Gerät vorzunehmen, um den Dampf optimal an deine Vorlieben anzupassen. Durch ihre Größe und das relativ hohe Gewicht sind Boxen eher für zuhause, für den gemütlichen Abend auf dem Sofa, wo das Gerät sicher abgestellt werden kann, geeignet.

 

Verschleißteile - Oder hält meine E-Zigarette jetzt ewig?

Vorneweg müssen wir sagen: Leider nein. Die Basis hält natürlich grundlegend bei guter Pflege einige Jahre, doch müssen Verschleißteile regelmäßig ausgetauscht werden, in etwa wie bei einem Auto. Hierzu zählen einerseits der Verdampferkopf, also die Fertigcoils, andererseits jedoch auch die Akkus. Die Häufigkeit des notwendigen Austauschs hängt von Deiner Nutzung und Pflege ab.

Der Verdampferkopf ist das Hauptverschleißteil beim Dampfen, da dieser bei jeder Nutzung der E-Zigarette belastet wird. Im Coil ist der Heizdraht enthalten, der durch die Berührung mit dem Liquid selbiges verdampft. Hierdurch lagern sich bei jeder Verwendung geringe Liquidmengen ab, die abhängig von der Liquid-Sorte schneller oder langsamer zu Belägen führen. Werden die Ablagerungen zu stark, kann sich der Draht nicht mehr ausreichend erhitzen und die Dampfmenge reduziert sich. Zudem verändern die Rückstände den Geschmack beim Dampfen.

Je nachdem, wie oft Deine E-Zigarette im Einsatz ist, solltest Du den Austausch des Verdampferkopfes einplanen: Viel-Dampfer mit wechselnden Liquids sollten den Coil wöchentlich austauschen. Gelegenheitsdampfer, die einer Liquidsorte treu bleiben, können den Austausch auf einen Zeitraum bis zu 40 Tage ausdehnen. Ein Ersatz-Coil sollte entsprechend immer zur Verfügung stehen.

Allerdings gilt als Faustregel: Wenn es nicht mehr schmeckt muss der Verdampferkopf gewechselt werden.

Neben dem Coil sollte auch der Akku von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden. In der Regel halten die Akkus 500 bis 800 Ladezyklen durch, bevor sie durch einen neuen ersetzt werden müssen. Bei einer täglichen Aufladung reicht der Akku entsprechend rund zwei Jahre, damit er Dir genügend Leistung zum Dampfgenuss bieten kann. Danach sollte der Akku durch einen neuen ersetzt werden.

Sollte der Akku Beschädigungen am Schrumpfschlauch aufweisen muss dieser unbedingt gewechselt werden.

 

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Natürlich kannst Du mit den modularen Systemen, der modernen E-Zigaretten-Hersteller, nahezu jeden Wunsch für Deinen Dampfgenuss erfüllen. Doch die Zusammenstellung nach Deinen eigenen Vorstellungen bedarf einiger Hintergrundkenntnisse, damit die Einzelkomponenten auch zusammenpassen und gut funktionieren.

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